CRM-Beratung für kleine B2B-Unternehmen

Im Workshop klärt ihr Kundenprozess, Rollen, minimale Daten und Anforderungen, bevor ihr ein CRM auswählt, wechselt oder erweitert.

Zuerst der Prozess. Dann das CRM.

Geeignet für euch, wenn Kontakte, Verkaufschancen und Kundenwissen an einzelnen Personen hängen oder ein bestehendes CRM nicht verlässlich genutzt wird.

Wir beschreiben den tatsächlichen Kundenprozess, definieren Rollen, minimale Daten und notwendige Übergaben. Erst daraus entstehen Anforderungen an ein bestehendes oder neues CRM.

Ihr erhaltet: Prozessbild, Rollen, Datenmodell auf Fachebene, priorisierte Anforderungen und einen 90-Tage-Plan. Tool-Auswahl, Migration und technische Implementierung sind separat.

So läuft der Workshop ab

  1. 1

    Realität erfassen

    Wir dokumentieren, wie Kontakte und Verkaufschancen heute tatsächlich entstehen und weitergegeben werden.

  2. 2

    Sollprozess entscheiden

    Wir klären Rollen, Status, minimale Daten und sinnvolle Automatisierung.

  3. 3

    Umsetzung vorbereiten

    Ihr erhaltet priorisierte Anforderungen und einen 90-Tage-Plan, unabhängig von einem bestimmten CRM-Anbieter.

Jan-Hendrik Heuing

CRM wechseln oder zuerst den Prozess klären?

Ein Erstgespräch verhindert, dass ihr das falsche Problem mit einem neuen Tool löst.

CHF 4'400 pro Workshop-Tag exkl. MWST.

Vorbereitung, Durchführung, vereinbarte Ergebnisse und mögliche Zusatzkosten werden vor dem Start konkret beschrieben. Zusätzliche Workshop-Tage oder weiterer Scope werden separat ausgewiesen.

Grundlagen und konkrete Käuferfragen zum Thema.

Lies die fachlichen Grundlagen, Kostenfragen, Grenzen und Umsetzungsschritte, bevor du einen Workshop buchst.

Das Ergebnis zeigt nicht nur einen Prozess, sondern die Entscheidungen dahinter.

Wir erfassen, wie Kontakte und Verkaufschancen heute entstehen, welche Übergaben tatsächlich stattfinden und wo Wissen verloren geht. Daraus entsteht ein Sollprozess mit Rollen, Status, Pflichtinformationen, Übergaben und priorisierten Anforderungen.

Ein beispielhaftes Ergebnis beschreibt etwa, wann eine Verkaufschance angelegt wird, wer den nächsten Schritt verantwortet, welche Angaben dafür nötig sind und welche Automatisierung erst später sinnvoll wird. Nach 90 Tagen sollte das Team prüfen können, ob die vereinbarten Status verwendet werden, Verantwortungen klar sind und fehlende Daten sichtbar statt stillschweigend umgangen werden.

Nutzerakzeptanz beginnt im Prozess, endet aber nicht im Workshop.

Betroffene Personen werden dort einbezogen, wo Rollen, Übergaben und notwendige Daten entschieden werden. Der Workshop kann Anforderungen an Einführung, Schulung und Verantwortlichkeit festhalten. Eine vollständige Change-Begleitung, Schulungsreihe oder laufende Administration ist nur enthalten, wenn sie separat vereinbart wird.

Das verhindert, dass technische Einführung und tatsächliche Nutzung als dieselbe Aufgabe behandelt werden.

So wenig Daten wie möglich, so viele wie für die Zusammenarbeit nötig.

Der Workshop klärt Daten auf Fachebene, Zugriffsrollen und Verantwortlichkeiten. Er ersetzt keine Rechtsberatung oder Datenschutzprüfung. Tool-Auswahl, Konfiguration, Datenmigration, Integrationen und technische Implementierung sind nicht automatisch Bestandteil und werden nur in einem separaten Scope vereinbart.

Reazon behauptet deshalb keine pauschale Produktexpertise oder vollständige CRM-Transformation über Marketing, Verkauf und Service.